Ein Turm für den Jahrestag
Der Fernsehturm war nie nur eine Sendeanlage. Die DDR-Führung wollte ein Zeichen, das man auch im Westteil der Stadt nicht übersehen konnte – und bekam es erst im zweiten Anlauf.
Der erste Versuch führte nicht an den Alexanderplatz, sondern an den südöstlichen Stadtrand. In den Müggelbergen bei Köpenick begannen Mitte der 1950er-Jahre die Arbeiten an einem Fernsehturm, bis klar wurde, dass er nur rund acht Kilometer vom Flughafen Schönefeld entfernt den Flugverkehr gefährden würde. Im November 1956 wurde das Projekt endgültig eingestellt.
Für den zweiten Anlauf wählte Walter Ulbricht den Standort selbst. Im Sommer 1964 empfahl der Staats- und Parteichef, den Turm westlich des Bahnhofs Alexanderplatz zu bauen, im September folgte der Beschluss des Politbüros. Der Ort war mit Bedacht gewählt: Ein Turm im historischen Kern, zwischen Marienkirche und Rotem Rathaus, sollte das neue sozialistische Stadtzentrum markieren. Für viele Funktionäre war er zugleich Ersatz für das „Zentrale Hochhaus“, das man jahrelang geplant, aber nie gebaut hatte.
Im August 1965 begannen die Arbeiten am Fundament, im Juni 1967 hatte der Betonschaft seine endgültige Höhe erreicht. Danach entstand in mehr als 200 Metern Höhe die Kugel. Am 3. Oktober 1969 weihte Ulbricht den Turm ein, wenige Tage vor dem 20. Jahrestag der DDR am 7. Oktober – dem Tag, an dem die ersten Besucherinnen und Besucher hinauffuhren.
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1956
Abbruch am Stadtrand
Das erste Turmprojekt in den Müggelbergen wird wegen des nahen Flughafens eingestellt.
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1964
Standortentscheidung
Ulbricht empfiehlt den Bauplatz am Alexanderplatz, das Politbüro beschließt den Bau.
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1965–1967
Fundament und Schaft
Im August 1965 beginnen die Arbeiten, zwei Jahre später steht der Betonschaft.
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3. Oktober 1969
Einweihung
Ulbricht eröffnet den Turm; ab dem 7. Oktober fahren Besucher hinauf.
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1979
Denkmalschutz
Der Turm wird unter Schutz gestellt, nach der Wiedervereinigung wird der Status bestätigt.
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1997
Neue Antennenspitze
Mit dem Austausch der Spitze wächst der Turm von rund 365 auf 368 Meter.
Wer hat die Kugel erfunden?
Über die Urheberschaft wird bis heute gestritten, und die Frage dürfte offenbleiben, weil die meisten Beteiligten nicht mehr leben. Hermann Henselmann, einer der prägenden Architekten der DDR, hatte schon 1958/59 einen „Turm der Signale“ mit kugelförmigem Kopf entworfen und beanspruchte die Idee für sich. Die Architekten, die den Turm ab 1964 tatsächlich planten – allen voran Fritz Dieter und Günter Franke –, sahen die Kugel als Ergebnis ihrer eigenen Variantenarbeit. Als beteiligt gelten außerdem Jörg Streitparth und Werner Ahrendt; Gerhard Kosel leitete das Gesamtprojekt eine Zeit lang. Dass so viele die Idee für sich reklamierten, spricht immerhin für die Idee.
Beton, Edelstahl und eine Kugel
Von Weitem wirkt der Turm wie eine Nadel mit aufgesteckter Perle. Aus der Nähe ist er ein Ingenieurbau mit sehr konkreten Maßen.
Der Schaft besteht aus Stahlbeton und ist knapp 250 Meter hoch. Unten misst er rund 16 Meter im Durchmesser, oben noch etwa neun – die leichte Verjüngung lässt ihn schlanker wirken, als er ist. Im Inneren trägt ein Stahlgerüst die Aufzüge und eine Nottreppe. Darauf sitzt die Kugel mit rund 32 Metern Durchmesser, verkleidet mit mehr als tausend pyramidenförmigen Edelstahlblechen, die einige Zentimeter vorstehen. Die raue Haut ist kein Schmuck: Sie verringert die Windlast. Über der Kugel folgt der rot-weiße Antennenträger.
Bei der Eröffnung maß der Turm rund 365 Meter. Seit im Sommer 1997 eine neue Antennenspitze montiert wurde, sind es 368 Meter. Damit ist er das höchste Bauwerk Deutschlands; kein Hochhaus des Landes reicht an ihn heran.
Am Fuß des Turms liegt ein Ensemble, das viele übersehen: der Sockelbau mit seinen auskragenden, gefalteten Dächern, errichtet zwischen 1968 und 1972. Manche lesen die zackige Dachlandschaft als Flügelschlag eines Vogels, andere sehen darin schlicht gefaltetes Papier. Hier liegt der Eingang. Seit 1979 steht das Bauwerk unter Denkmalschutz.
Drei Aufzüge, 986 Stufen
Zwei der drei Aufzüge im Schaft sind für Besucherinnen und Besucher bestimmt. Sie fahren mit rund sechs Metern pro Sekunde und erreichen die Aussichtsetage in etwa 40 Sekunden – kurz genug, dass man von der Fahrt vor allem den Druck auf den Ohren bemerkt. Die Treppe mit 986 Stufen dient als Notweg und ist für den normalen Besuch nicht vorgesehen.
368m
Gesamthöhe
Seit der neuen Antennenspitze von 1997.
203m
Aussichtsetage
32m
Kugeldurchmesser
40s
Aufzugfahrt
Werte gerundet, Stand: Oktober 2026.
Die „Rache des Papstes“
Kaum war der Turm fertig, fiel den Berlinern etwas auf, das in keinem Entwurf vorkam: Scheint die Sonne auf die Kugel, zeichnet das Licht ein Kreuz auf den Stahl.
Der Effekt entsteht, wenn sich das Sonnenlicht in den facettierten Edelstahlblechen der Kugel spiegelt. Ausgerechnet auf dem Prestigebau eines Staates, der den Kirchen misstraute, erschien damit ein leuchtendes Kreuz. Der Volksmund taufte es „Rache des Papstes“.
„Ausgerechnet auf dem Prestigebau eines Staates, der den Kirchen misstraute, erschien ein leuchtendes Kreuz.“
Ob die DDR-Führung tatsächlich versucht hat, die Spiegelung loszuwerden, ist nicht belegt. Geschichten über Farbe, Chemikalien oder einen Umbau der Kugel kursierten trotzdem, und Ronald Reagan griff sie 1987 in seiner Rede vor dem Brandenburger Tor auf. In den überlieferten Akten finden sich keine Hinweise auf ernsthafte Pläne. Man sollte die Erzählungen als das nehmen, was sie sind: gute Anekdoten.
St. Walter, Telespargel und ein neues Image
Die Spitznamen verraten viel über das Verhältnis der Ost-Berliner zu ihrem Turm. „St. Walter“ spielte auf Walter Ulbricht an und auf die Kirchtürme ringsum, die der neue Turm alle überragte. Die Parteipresse versuchte es mit dem freundlicheren „Telespargel“ – ein Name, der sich trotz aller Mühe kaum durchsetzte.
Nach 1990 hätte der Turm ein Relikt werden können wie manches andere Prestigeprojekt der DDR. Es kam anders. Er wurde zur Silhouette der ganzen Stadt, die auf Stadtplänen, Plakaten und Andenken erscheint, und zu einem Ort, an dem Menschen aus Ost und West auf dieselbe Stadt hinunterschauen. Jedes Jahr fahren über eine Million Menschen hinauf. Dass er einmal die Leistungsfähigkeit eines Systems beweisen sollte, sieht man ihm heute kaum noch an – eher schon den Charme der späten Sechzigerjahre.
Oben: Berlin aus 203 Metern
Die Aussichtsetage liegt in rund 203 Metern Höhe im unteren Teil der Kugel. Sie ist rundum verglast – und die erste Überraschung ist meist, wie flach und wie grün Berlin ist.
Nach Westen liegt die Museumsinsel fast zu Füßen des Turms: die grünen Kuppeln des Berliner Doms, dahinter der Schlossbau mit dem Humboldt Forum, ausführlich beschrieben unter Museumsinsel & Dom. Folgt man der Achse von Unter den Linden, erkennt man an ihrem Ende das Brandenburger Tor und rechts davon die gläserne Kuppel des Reichstagsgebäudes. Dahinter beginnt das Grün des Tiergartens, aus dem die Siegessäule ragt.
Im Osten zieht sich die Karl-Marx-Allee schnurgerade stadtauswärts, zuerst mit Bauten der Sechzigerjahre, ab dem Strausberger Platz mit den Wohnpalästen der früheren Stalinallee – mehr dazu im Kapitel Architektur. Im Süden glitzert die Spree an der Fischerinsel, weiter hinten öffnet sich als große, helle Fläche das Tempelhofer Feld. Direkt unter Ihnen drängen sich die Dächer des Nikolaiviertels um die Doppeltürme der Nikolaikirche.
Wie weit der Blick reicht, hängt vom Wetter ab. An sehr klaren Tagen sehen Sie mehrere Dutzend Kilometer weit ins Brandenburger Umland; an diesigen Tagen endet die Sicht schon an der Stadtgrenze, und bei tiefen Wolken steckt die Kugel selbst im Grau. Nach Kaltfronten ist die Luft oft besonders klar, im Herbst und Winter häufiger als im Hochsommer – mehr dazu in Berlin im Jahreslauf.
Tipp
Mit Spree und Dom orientieren
Wer sich oben verliert, sucht zuerst den Fluss und die Domkuppel. Von dort aus lassen sich Unter den Linden, die Museumsinsel und das Regierungsviertel leicht zuordnen.
Das Drehrestaurant
Knapp vier Meter über der Aussichtsetage, in rund 207 Metern Höhe, liegt das Drehrestaurant. Der äußere Ring mit den Tischen dreht sich langsam um den Kern. Früher dauerte eine volle Runde eine Stunde, heute lässt sich die Geschwindigkeit verstellen, sodass eine Umdrehung je nach Einstellung etwa eine halbe oder eine ganze Stunde dauert. Die Plätze sind begrenzt; wer oben essen möchte, informiert sich am besten frühzeitig beim Betreiber.
Der Turm von unten: fünf Blickpunkte
Den Fernsehturm sieht man von fast überall in der Innenstadt. Ein paar Orte rahmen ihn aber so, dass man unwillkürlich stehen bleibt.
Strausberger Platz und Karl-Marx-Allee
Vom Brunnen am Strausberger Platz blicken Sie zwischen den beiden Turmhäusern hindurch die Allee entlang nach Westen. Der Fernsehturm steht am fernen Ende der Achse – die Stadtplanung der DDR in einem einzigen Bild.
Oberbaumbrücke
Von der Brücke zwischen Kreuzberg und Friedrichshain sehen Sie den Turm flussabwärts über der Spree. Am Abend steht er als Silhouette vor dem Westhimmel. Mehr zur Brücke unter Berlin am Wasser.
Lustgarten und Museumsinsel
Vom Lustgarten aus erscheint der Turm hinter Domkuppel und Säulen. Preußisches 19. Jahrhundert und DDR-Moderne stehen hier so dicht beieinander wie sonst kaum irgendwo.
Monbijoupark
Vom Spreeufer gegenüber der Inselspitze schauen Sie über das Wasser auf das Bode-Museum und den Turm dahinter. Am frühen Morgen spiegeln sich beide in der Spree.
Fischerinsel
Vom Südufer an der Fischerinsel reihen sich Dom, Nikolaikirche und Rotes Rathaus am Wasser auf, darüber der Turm. Es ist die Ansicht, die auf vielen Postkarten zu sehen ist – und sie stimmt.
Rund um den Turm
Wer unten ankommt, steht zwischen zwei Epochen: Rund um den Turm liegen DDR-Moderne und mittelalterliche Stadtgeschichte nur wenige hundert Meter auseinander.
Alexanderplatz und Weltzeituhr
Der Alexanderplatz trägt seinen Namen seit dem Besuch des russischen Zaren Alexander I. im Jahr 1805. Sein heutiges Gesicht erhielt er in den 1960er-Jahren als weite Fußgängerfläche zwischen Kaufhaus- und Bürobauten. Mitten darauf steht seit 1969 die Weltzeituhr von Erich John: ein Zylinder mit den Namen von Städten aus allen Zeitzonen, darüber ein stilisiertes Planetensystem aus Ringen und Kugeln. „An der Uhr“ braucht in Berlin als Treffpunkt keine weitere Erklärung. Ein paar Schritte weiter fließt das Wasser des Brunnens der Völkerfreundschaft von Walter Womacka, eingeweiht 1970, über spiralförmig angeordnete Schalen.
Marienkirche und Neptunbrunnen
Westlich des Turms, auf der freien Fläche zum Roten Rathaus hin, steht die Marienkirche. Sie wurde 1292 erstmals erwähnt und gehört zu den ältesten Kirchen Berlins. In ihrer Turmhalle ist ein spätmittelalterliches Wandbild erhalten, der Totentanz aus dem späten 15. Jahrhundert. Neben dem Fernsehturm wirkt der Backsteinbau fast zierlich, und gerade dieser Maßstabssprung macht den Ort interessant.
Zwischen Kirche und Rathaus steht der Neptunbrunnen. Reinhold Begas schuf ihn 1891 für den Schlossplatz; an seinen heutigen Standort kam er erst 1969. Um den Meeresgott lagern vier Frauenfiguren, die für Rhein, Elbe, Oder und Weichsel stehen.
Rotes Rathaus und Nikolaiviertel
Das Rote Rathaus verdankt seinen Namen den roten Ziegeln, nicht der Politik. Es entstand 1861 bis 1869 nach Plänen von Hermann Friedrich Waesemann und ist Sitz des Regierenden Bürgermeisters und des Senats. Südlich davon, zur Spree hin, liegt das Nikolaiviertel: ein Quartier mit engen Gassen, das die DDR zur 750-Jahr-Feier der Stadt 1987 weitgehend neu errichten ließ, teils in Plattenbauweise mit historisierenden Fassaden. In seiner Mitte steht die Nikolaikirche, deren Ursprünge bis ins 13. Jahrhundert zurückreichen. Mehr über das Viertel lesen Sie unter Kieze.
Den Besuch planen
Oben verbringen die meisten weniger als eine Stunde. Die Zeit verliert man unten in der Schlange – mit etwas Vorbereitung lässt sich das vermeiden.
Der Einlass erfolgt in der Regel in festen Zeitfenstern. Wer an einem bestimmten Tag hinauf möchte, etwa am letzten Abend der Reise, sichert sich ein Zeitfenster am besten vorab über die offizielle Seite des Turms. Rechnen Sie außerdem mit einer Sicherheitskontrolle; was Sie mit nach oben nehmen dürfen und was unten bleiben muss, steht ebenfalls dort.
Die beste Tageszeit
Am Vormittag kurz nach der Öffnung und am späten Abend ist es oben meist ruhiger als am Nachmittag oder am Wochenende. Besonders gefragt sind die Zeitfenster rund um den Sonnenuntergang: Dann sehen Sie die Stadt erst im Abendlicht und kurz darauf mit ihren Lichtern. Durch die Scheiben lässt sich gut fotografieren, wenn Sie die Kamera nah ans Glas halten; so verschwinden die meisten Spiegelungen.
Wetter und Sicht
Schauen Sie am Besuchstag nicht nur, ob es regnet, sondern auch, wie tief die Wolken hängen und wie diesig es ist. Liegt die Wolkendecke unter rund 200 Metern, sehen Sie oben vor allem Grau. Lässt Ihr Zeitfenster es zu, lohnt es sich dann, den Besuch zu verschieben.
Barrierefreiheit
Die Aussichtsetage ist mit dem Aufzug erreichbar. Weil ein Turm dieser Höhe im Notfall anders geräumt werden muss als ein gewöhnliches Gebäude, können für Rollstuhlnutzerinnen und -nutzer sowie für Menschen mit eingeschränkter Mobilität besondere Regeln gelten. Bitte erkundigen Sie sich vor dem Besuch direkt beim Betreiber nach den aktuellen Bedingungen.
Tipp
Turm und Insel an einem Vormittag
Fernsehturm und Museumsinsel liegen nur rund zehn Gehminuten auseinander. Wer früh hinauffährt, sieht von oben, was danach ansteht, und kann sich die Wege einprägen. Einen Vorschlag für zwei Tage finden Sie in Ein Wochenende in Berlin, Hinweise zu Tarifbereichen in den Reisetipps.
Hinweis
Öffnungszeiten, Einlassregeln und Sonderschließungen – etwa bei Sturm oder wegen Veranstaltungen – ändern sich. Bitte prüfen Sie diese Angaben vorab auf der offiziellen Seite des Turms.
So kommen Sie hin
- S + U
AlexanderplatzDer Turm steht wenige Schritte vom Bahnhof entfernt. Hier halten die S-Bahn, Regionalzüge und die U-Bahn-Linien U2, U5 und U8.
- Tram
AlexanderplatzMehrere Tramlinien halten rund um den Bahnhof und an der Karl-Liebknecht-Straße.
- Bus
AlexanderplatzBuslinien in Richtung Unter den Linden und Tiergarten beginnen oder halten am Platz.
- Zu Fuß
Von der MuseumsinselRund zehn Minuten über die Karl-Liebknecht-Straße, vorbei an Marienkirche und Neptunbrunnen.
- Zu Fuß
Vom Brandenburger TorGut zwei Kilometer über Unter den Linden und die Schlossbrücke, rund eine halbe Stunde.
Linienführung und Fahrpläne ändern sich – bitte vor der Fahrt die aktuellen Verbindungsauskünfte prüfen.
Häufige Fragen
Wie lange dauert die Fahrt nach oben?
Die Aufzüge brauchen bis zur Aussichtsetage rund 40 Sekunden.
Ist der Fernsehturm das höchste Gebäude Deutschlands?
Er ist mit 368 Metern das höchste Bauwerk des Landes. Hochhäuser mit Büros oder Wohnungen bleiben deutlich niedriger.
Sieht man das Lichtkreuz jeden Tag?
Nur bei Sonnenschein. Wo es auf der Kugel erscheint, hängt vom Sonnenstand und von Ihrem Standort ab; bei bedecktem Himmel ist es nicht zu sehen.